SIBYLLE RAUCH

Erstmals bekannt wurde Rauch, als sie 1979 das Playmate des Monats Juni in der deutschen Ausgabe des Playboys wurde. Ihre Gage für das Shooting betrug 5000 DM. Von 1980 bis 2000 spielte sie in mehr als 20 Filmen mit. Begonnen hat sie ihre Karriere mit Softerotik-Streifen wie zum Beispiel Laß jucken Kumpel Teil 6. Den Höhepunkt ihrer Bekanntheit erreichte sie durch ihre Auftritte in vier Folgen der Filmreihe Eis am Stiel zusammen mit Zachi Noy - ihr erster, in Eis am Stiel 3. Teil - Liebeleien (1981), wurde mit 7000 DM bezahlt. In den Medien erfolgreich als Sexbombe vermarktet, veröffentlichte Rauch 1982 mit So Long, Goodbye eine Schallplattenaufnahme, mit der sie auch im Musikladen auftrat. 1987 wechselte sie in die Hardcore-Branche und wirkte dort in mehr als 20 Videos wie Private Moments und Sisters in Love mit. In der letztgenannten Produktion war sie zusammen mit ihrer Schwester Sylvie Rauch (* 20. Mai 1962 in München) zu sehen.

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